Was ist während und nach der Läufigkeit bei Hündin zu beachten?

Hund läuft Hündin hinterher

Das Baby- bzw. Welpenalter ist vorüber wenn der Hund seine Milchzähne verliert. Das geschieht etwa im Alter zwischen 18 und 20 Wochen. Nun beginnt für den Hund das Jugendalter, das sich in den meisten Fällen durchaus mit der Pubertät bei Teenagern vergleichen lässt. Genau wie Jugendliche können junge Hunde rebellisch, aufsässig und provozierend werden, weil auch sie während dieser Zeit ihren Charakter und ihre Persönlichkeit ausbilden. Dabei gibt es jedoch einige Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Tieren.

Wichtig ist in dieser „schwierigen“ Zeit vor allem konsequente, liebevolle Erziehung, das Fortführen der Sozialisation und die Prägung und Festigung der Beziehung zwischen Mensch und Hund. Im ersten Lebensjahr erreichen unsere Hunde die Geschlechtsreife. Bei Hündinnen findet die erste Läufigkeit im Normalfall zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat statt.

Abhängig von verschiedenen Faktoren, wie Rasse, Haltungsbedingungen oder Umwelteinflüssen kann dies variieren. Grundsätzlich gilt, die erste Läufigkeit tritt ein, wenn 2/3 des Körpergewichtes erreicht sind.

Anzeichen der Läufigkeit

Bevor die Hündin empfängnisfähig ist, bereitet sich ihre Gebärmutter auf das Austragen der Welpen vor. Es treten leichte Blutungen auf, weil die innere Schleimhaut abgestoßen wird. Während dieser Zeit ist die Hündin noch nicht paarungsbereit, jedoch wirkt ihr Geruch auf Rüden überaus anziehend.

Die Annäherungsversuche wehrt sie zunächst unmissverständlich ab. Bei manchen Hündinnen ist die Läufigkeit ziemlich schwer erkennbar, einzige Hinweise sind intensives Belecken der Genitalregion, häufiger Urinabsatz und später gesteigertes Interesse an und von Rüden.

Die deutlichsten Anzeichen der Läufigkeit sind neben der Blutung das Anschwellen der Vulva und die Verhaltensänderungen der Hündin, welches auf den Einfluss des Follikelhormons Östrogen zurückzuführen ist.

Zyklus und Dauer

Generell verläuft der Sexualzyklus der Hündin in 4 Phasen, wobei Phase 1 (Proöstrus) und Phase 2 (Östrus) als Läufigkeit bezeichnet werden. Durchschnittlich dauert die Läufigkeit 21 Tage, also ca. 3 Wochen. Die meisten Hündinnen werden zweimal im Jahr läufig, einige aber auch nur einmal. Intervalle liegen dabei zwischen alle 5 bis 12 Monate.

Junge gesunde Hündinnen haben meist einen ganz exakten Zyklus, nachdem man beinahe die Uhr stellen kann. Andere, vor allem ältere und Hunde mit verschiedenen Grunderkrankungen, werden unregelmäßig heiß. Treten andere Störungen, wie komplettes Ausbleiben der Läufigkeit, verkürzte oder verlängerte Intervalle sowie starke Veränderungen im Verhalten der Hündin auf, sollte die Hündin einem erfahrenen Tierarzt vorgestellt werden.

Verhalten während der Läufigkeit

Die Hündin ist nach Ende der Blutungen fünf bis zwölf Tage lang fruchtbar. Sie zeigt nun deutlich, ob sie paarungsbereit ist, indem sie von interessierten Rüden Werbungsrituale verlangt, bevor sie Annäherungen zulässt. Dazu gehören neben wildem Toben und Spielen vor allem ausgiebiges Schnüffeln und Lecken.

Ist die Hündin mit dem „Anwärter“ zufrieden, zeigt sie sich paarungswillig, indem sie stehen bleibt und ihren Schwanz zur Seite legt. Als Halter sollte man in jedem Fall genau beobachten und solch ein Verhalten nur zulassen, wenn es sich um „gewünschtes Sexualverhalten“ handelt, das heißt, wenn der Rüde die läufige Hündin decken soll.

Der Eisprung findet ca. 2 Tage nach dem Einsetzen der Paarungsbereitschaft statt. Der hormonelle Einfluss begünstigt den sogenannten Duldungsreflex. Auch hier ist der Zeitraum unterschiedlich. Bei einigen Hündinnen dauert er nur wenige Stunden, bei anderen mehrere Tage.

Ende der Läufigkeit

Nach dem Eisprung und der Abgabe der Eizellen in die Eileiter kommt die Hündin in die Phase des Diöstrus (3. Phase des Zyklus). Im Körper wird jetzt das Trächtigkeitsschutzhormon (Progesteron) gebildet. Rüden werden nun konsequent abgelehnt und nicht mehr geduldet.

Schutzhose für die Hündin während der Läufigkeit

Schutzhose für die Hündin während der Läufigkeit

Besteht eine Trächtigkeit beträgt dieser Zeitraum 57-63 Tage, sonst 90-110 Tage. Unabhängig davon, ob die Hündin gedeckt wurde oder nicht, ist der Progesteronspiegel im Körper so hoch, dass auch nichttragende Hündinnen nun typische Symptome einer Trächtigkeit (Scheinträchtigkeit) zeigen. Diese können mehr oder weniger stark ausgeprägt sein.

Im günstigsten Fall erlangt die Hündin mit dem Abbau der Gelbkörper wieder einen hormonellen „Normalzustand“. Diese 4. Phase des Zyklus wird als so genannte „Ruhephase“ oder „Anöstrus“ bezeichnet.

Allgemeine Tipps für Hundehalter

Grundsätzlich ist es sinnvoll, jede Läufigkeit zu dokumentieren, auch wenn nicht gezüchtet werden soll. So sind Abweichungen und Veränderungen wesentlich leichter zu erkennen und beim Auftreten von gesundheitlichen Störungen können dem Tierarzt wichtige Informationen gegeben werden.

Während der Läufigkeit herrscht absoluter hormoneller „Ausnahmezustand“. Aus diesem Grund sollte die Hündin generell nur angeleint ausgeführt werden, da auch die gehorsamsten und liebsten Tiere in dieser Zeit gerne einmal ihre gute Erziehung „vergessen“ und Kommandos „überhören“.


Um Verschmutzungen von Teppich, Böden oder Decken vorzubeugen, kann die Hündin während der Zeit der Blutung ein Schutzhöschen tragen. Das macht vor allem bei Hündinnen Sinn, die es mit der Körperhygiene nicht so genau nehmen. Die meisten jedoch sind sehr reinlich und putzen und pflegen sich sehr gründlich.


Martina Goslar / pixelio.de

20 Responses to Was ist während und nach der Läufigkeit bei Hündin zu beachten?

  1. Sabine Reggentin sagt:

    Meine Mopshündin hat ihre Blutung jetzt hinter sich und könnte eigentlich zum Rüden zum decken.Sie ist eine Stubenreine Hündin doch sie macht mir seit 2 Tage Sorgen,lässt viel Urin ab und macht mir nachts in die Küche was ich von ihr nicht kenne. Ist das normal? Sie ist eine etwas dickere Hündin,wäre es trotzdem ratsam sie decken zu lassen,zwegs der Lufnot die der der Mops ja nun mal hat. Habe da große Bedenken wenn die Geburt so weit sein sollte zwegs der Atmung.

    • Max Mustermann sagt:

      Das heißt nicht „zwegs“ sondern „zwecks“, da es etwas mit dem „Zweck“ bzw. der Erfüllung eines Zwecks zu tun hat. Sie haben demnach folgende Frage gestellt: […] wäre es trotzdem ratsam sie decken zu lassen,zum Zweck der Lufnot die der der Mops ja nun mal hat […]. Nicht nur dass dieser Frage das korrekte Satzzeichen fehlt, ist sie auch komplett sinnfrei, denn wer lässt seinen Mops decken, damit er Luftnot hat?
      Unabhängig davon dürfte das Tier im Zuge der Deckung wohl kaum ersticken. Dieser Vorgang dauert ja nicht ewig und ist schneller wieder vorbei als er beginnt. Das abartige Gegrunze müssen sie dann wohl schlicht ertragen. Aber das sollte für sie kein Problem sein. Sonst hätten sie sich ja sicher nicht für das Zusammenleben mit einem Überzüchtungsopfer entschieden. Also, mutig die Ohren zuhalten und genießen!

  2. Kathrin franz sagt:

    Es sollte grundsätzlich nur mit gesunden Elterntieren gezüchtet werden,da so schon genug Krankheiten auftreten können ,die nicht vohersehbar sind…Ich würde keine Hündin decken lassen wenn ich solche Befürchtungen haben müßte…lg

    • sabine. sagt:

      Mit dicken Möpsinnen, die schon so schlecht Luft kriegen, sollte man überhaupt nicht züchten. Der Mops an sich hat es schon schwer im Leben, er kriegt im Sommer kaum Luft und hat tausend Probleme.

      Eine schwer atmende dicke Hündin belegen zu lassen ist nicht nur eine Zumutung für die Welpenkäufer sondern vor allem Tierquälerei an der Hündin. Gibt sie doch lieber ab an jemand, der sie abspeckt und in Ruhe lässt.

  3. Ricolinchen sagt:

    Hallo, ich habe eine dicke Möpsin bei einer früheren Freundin erlebt!
    Das arme Tier hat nur geschnauft, selbst in der „Ruhephase“…
    Man sollte vielleicht als (angeblicher) Tierliebhaber generell NUR!! Tiere anschaffen, wenn keine Überzüchtung vorliegt.
    Dazu gehört selbstverständlich eine gründliche vorherige Information, die man sich vielerorts einholen kann, auch bei den Tierärzten.
    Unsere Tierheime sind voll von Hunden, und ich glaube, das man keine geldgierigen (Über)Züchter unterstützen sollte.
    Mit den Würfen der unschuldigen Tiere ist schnelles Geld verdient!Schande über solche Halter, die leider nicht zur Rechenschaft gezogen werden können……
    Halter sollten mehr Verantwortung für ihre Tiere übernehmen, das fängt beim Kauf an, geht über eine artgerechte Haltung und Fütterung weiter, und hört beim Freilauf auf.
    Mein Hund ist bestens sozialisiert, ‚kackt‘ nicht wahllos überall hin, und für Rasenanlagen habe ich stets Tüten dabei, um hinterher das ‚meinige!‘ zu entsorgen!!!- Wundere mich oft nicht darüber, das es so viel Leute gibt, die etwas gegen unsere Lieblinge haben.
    Eigentlich müsste jeder potenzielle Tierhalter eine Schulung mit Eignungstest absolvieren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Das war das Wort zum Sonntag…..

    wer wirklich tierlieb ist, und im Interesse seines Tieres handeln möchte, der sollte
    1. nie sein Tier nicht überfüttern

    • Ela sagt:

      Was hat das alles mit der Frage zu tun? Wo steht das die Dame die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht entsorgt? Sie hat nun mal diesen Mops, im Nachhinein solche Maßregelungen abzusondern und statt einer Antwort nur Vorwürfe zu schreiben bringt gar nichts. Ja, der Mops ist überzüchtet und bekommt schlecht Luft und ja, man sollte ihn vernünftig ernähren. Einen dicken Mops, der so schon Probleme hat, sollte man nicht auch noch decken lassen. All das kann man aber auch anders formulieren. Was soll sie tun? Den Hund einschläfern lassen? Ich wäre für Abspecken und nicht decken lassen. Nein, ich habe selber keinen Mops.

  4. Roswita sagt:

    Draußen in der Natur trifft man ja eigentlich nie Möpse, weil sie einfach keine Spaziergänge aushalten. Aber wenn ich doch mal einen sehe und höre wie er atmet, muss ich mich für die Besitzer immer fremdschämen. Wer unterstützt sollche Qualzuchten—-dumme Menschen denen alles egal ist.

    • Ela sagt:

      Auch dieser sinnlose Kommentar beantwortet nicht die Frage. Was sollen diese ganzen Vorwürfe bewirken? Außerdem sind nicht grundsätzlich ALLE Möpse derartig kurzatmig, denn zum Glück werden wieder Tiere mit Nase gezüchtet. Ich stimme zu, das man keine Qualzuchten unterstützen sollte, trotzdem sollte doch auf die Frage eingegangen werden. Ich wundere mich über diese Kommentare.

    • Moni sagt:

      Also so ein Schwachsinn 🙂 hast mich echt zum lachen gebracht !!! Meine mops dame ist nicht zu dick und nicht zu dünn und hält jeden Spaziergang wunderbar ohne laute oder Atemnot aus . ich kann mit ihr Stunden spazieren gehen !!!! Wenn man egal welchen Hund fett füttert dazu noch die Bewegung fehlt ist es was anderes . ( der mops passt sich seinen Menschen an fauler Mensch fauler Hund )

  5. Freya sagt:

    Obwohl ich der Tatsache zustimme, dass man nicht einfach gedankenlos züchten sollte, will ich mal darauf hinweisen, dass keiner hier die eigentliche Frage beantwortet hat. Also noch mal für alle aufgeregten Tierretter: Es ging hier um die Frage, ob vermehrtes Urinieren in der Läufigkeit normal ist. Ich habe gelesen, dass das häufiger zutrifft. Deshalb würde ich vorschlagen, du gehst für ein paar Tage Nachts nich mal häufiger runter. Dann muss sie sich auch nicht in der Küche erleichtern. Das ist ihr bestimmt auch unangenehm, wenn sie sonst eigentlich stubenrein ist.

    Ich hoffe, es sind nicht zu viele Schreibfehler in meinem Kommentar, so dass sich hier einige Pseudo-Wissenschaftler profilieren können…

  6. Gerd Hohmann sagt:

    Ja, der Mops!

    Ein Leben mit Mops ist möglich, aber nicht sinnvoll! Wir haben uns, nachdem der alte Rico nicht mehr konnte, eine Mischlingshündin zugelegt. Sie ist so, wie sie sein sollte: Helles Fell, also nicht schwarz, und Stehohren, also keine Schlappohren.

    Hat jemand schon mal einen Wolf oder einen Fuchs oder sonst ein ähnliches Wildtier mit Schlappohren gesehen? Auch die sind ein „Überzüchtungs“- Merkmal, auch wenn die große Mehrheit der Hunde Schlappohren hat.

    Und nun ist unsere Hündin läufig. Damit sind Besuche bei ihrem hoch geschätzten Freund abgepfiffen!Denn der ist, bei aller Freundlichkeit seines Wesens, ein vierbeiniger Wischmop mit Schlappohren!

    Bei der nächsten Gelegenheit soll die Ronja dann doch mal Junge haben, denn sie eist so eine Sympathieträgerin. Ein Deutscher Schäferhund soll es aber auch nicht sein, eher ein Harzer Fuchs. Schaun wir mal, wo wir einen geeigneten Rüden finden!

    • Canidism sagt:

      Schlappohren sind eine Folge der Domestizierung und keine Folge von Züchtung.

      Und dabei ist es egal wie ein Wolf und Co aussehen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

  7. Reinhild sagt:

    Hallo zusammen,
    Ich finde es schon sehr befremdlich eine Frage damit zu beantworten, dass Schreibfehler eine höhere Priorität haben, als die eigentliche Frage zu beantworten. Hauptsache man hat etwas kommentiert, ob es das Thema betrifft oder nicht. Wenn man nichts zum Thema sagen kann, sollte man sich besser heraushalten als so dümmliche Kommentare abzugeben.

    Desweiteren ärgere ich mich über die Kommentare zum Mops. Ich habe eine Mopshündin, die weder fett noch träge ist. Sie geht 3x täglich spazieren, meistens über 1 Stunde, spielt und rennt im Garten rum. Ihre Atmung ist ok. Es gibt sicherlich solche und solche Tiere. Es kommt vielfach auf die Zucht und den Hundebesitzer an. Genau wie bei anderen Hunderassen auch. Es gibt noch sehr viele andere Hunderassen die definitiv überzüchtet sind, dann dürfte man diese auch nicht kaufen und müssten verboten werden.

    Die Kommentare zum Mops finde ich schon bedenklich und scheinen von Leuten abgegeben worden zu sein, die selbst keinen Mops haben und nur vom hören sagen ihre Meinung bilden.

    Nun habe ich selber zu der o.g. Frage keine Antwort gegeben, da ich diese auch nicht beantworten kann. Es war mir jedoch ein Bedürfnis auf diverse Kommentare zu reagieren.

    • Canidism sagt:

      Na ja, also mal Hand aufs Herz, die Rasse Mops ist nunmal ein besonders schwerer Fall was die Überzüchtungsrate angeht. Und der Grad der lebenserschwerenden Merkmale (= gesundheitlich bedenklich bzw Senkung der Lebensqualität) sind beim Mops leider gravierend hoch.

      Dass es auch bei anderen Rassen schwerwiegende Überzüchtungen gibt steht außer Frage, aber das macht die Situation der Mopszüchtung nicht besser. Im Gegenteil, es zeigt dass es ein großes generelles Problem in der Haushundzucht ist. Und ja, all diese Rassen sollten, wenn man ein Tierschutzrechtliches oder moralisches Gewissen besitzt, konsequent nicht mehr gedeckt bzw weitergezüchtet werden.

      Dass der einzelne Hund selber nichts dafür kann ist klar, und auch er hat das gleiche Recht auf ein schönes Leben. Aber genau da beginnt es doch. Viele Dinge die ein Hund gerne macht, sind ihm von Grund auf gar nicht möglich. Einfach weil die Anatomie bzw Physiologie es nicht hergibt/erlaubt (im Rahmen dessen, was die Rasse natürlicherweise erlaubt).

      Das kann man weder emotional noch sachlich gut heißen und VOR ALLEM als Mopsbesitzer sollte man sich dafür einsetzen dass so nicht gezüchtet wird. Dazu sei gesagt dass es auch sehr moderate Mopszüchtungen gibt, die keine Überzüchtungsmerkmale aufweisen. Diese sollte man unterstützen. Alles andere sind faule Ausreden.

      • Canidism sagt:

        Ach so, ich stimme jedoch zu dass einige vorherige Kommentare natürlich nicht sehr weitsichtig waren (bedenklich triffts auch manchmal). Die Rasse Mops, wenn denn aus guter Züchtung können NATÜRLICH ein ganz normales glückliches Leben führen wie jede andere Rasse auch (du scheinst ja ein schönes Exemplar daheim zu haben). Es geht, wie fast immer, um das Maß..

  8. Gundel sagt:

    Was ist während und nach der Läufigkeit bei Hündin zu beachten?

    Hab die Überschrift nochmal gepostet, scheinen viele RTL 2 Zuschauer sich hier verewigt haben, und nach dem Text das Thema vergessen zu haben.

    Hat die AFD schon genug Mitglieder oder warum hetzt ihr hier gegen den Mops?
    Im übrigen wird die Nase schön länger zurückgezüchtet, ihr ewig gestrigen.
    Das es auch Menschen gibt die sich ein Tier nach Persönlichkeit und nicht nach Rasse aussuchen, lasst ihr völlig ausser acht.

    Von den ursprünglichen Hunderassen (und Nein der Hund stammt nicht vom Wolf ab, sondern Wolf und Hundewesen haben denselben Vorfahren) hat eh keiner von uns, wir haben alle irgendwelche mehr oder weniger geschmacklose Züchtungen des Menschen an der Leine, und klar ist das scheiße wenn der Mops nicht gut atmen kann, aber den Besitzer dafür anzugreifen ist das letzte finde ich und im übrigen was man nicht kennt vermisst man nicht, insofern ist der Mops auch nichts anderes gewöhnt.

    Ich bin kein großer Fan des Mopses aber jeder Mops ist mir lieber, als einer von euch der die Halter solcher angreift, es ist nicht nur sachlich falsch, sondern total Sinnlos, was versprecht ihr euch denn davon?

    Jeder der so einen Hund hat weiß warum, sie haben eine zauberhafte Persönlichkeit, und wer diese Rasse liebt kauft sich auch wieder einen oder denkt ihr der Moosfreund sagt sich „das findet der Anonyme Internetposter nicht gut, das mache ich nicht mehr?“

    Aber schön das wir alle gerade so schön über das Thema gesprochen haben, das da hieß „Mops oder nicht?“ ach ne…Was ist während und nach der Läufigkeit bei Hündin zu beachten? wahr das Thema, verdammtes RTL 2….

    Am Anfang dachte ich Max Mustermann ist der größte Vollhonk im ganzen Netz aber nachdem ich weitergelesen habe kann ich nur sagen, sorry Max es gibt dümmere wie dich, streng dich an du schaffst es noch in die Top 3…

    Ich habe keine Hunderasse kennengelernt, die nicht irgendwelche besonderen Eigenschaften oder Charakter hat, aber sehr viele Menschen die weder das eine noch das andere haben.

    Lasst euch nicht unterkriegen ihr Mopsbesitzer.
    Zum Bericht: vielen Dank an den Autor, sachlich und informativ

  9. Virtual server sagt:

    Kastriert man eine Hundin vor der ersten Laufigkeit, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Tumore entwickelt bei unter 2 Prozent!

    • Puki sagt:

      Verbreite bitte nicht solche Sachen, die nicht wissenschaftlich belegt sind… Eine Hündin vor der ersten Läufigkeit zu kastrieren, wäre das gleiche, wie wenn sich Frauen vor der Pubertät die Brüste abschneiden lassen, weil sie könnten ja mal Brustkrebs bekommen. Die Hündin sollte mind. zweimal Läufig gewesen sein, bevor man überhaupt darüber nachdenkt. Nur dann kann sie sich hormonell komplett entwickeln.
      Ich finde, wenn man sich eine Hündin anschafft, sollte man sich vorher darüber Gedanken machen und nicht aus Bequemlichkeit einen solchen Eingriff vornehmen lassen. (Ich meine nicht, wenn es aufgrund bestimmter Erkrankungen nicht anders geht).

      Musste das nur kurz loswerden, auch wenn es mit der Ausgangsfrage nichts zu tun hat. Ich kann nur nicht nachvollziehen warum man ohne fundiertes Hintergrundwissen solche Sachen in einem Forum von sich gibt.

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