3 Fragen die man sich stellen sollte, bevor man auf eine Hundehaftpflicht verzichtet!

Wenn es um die Haftpflichtversicherung für den eigenen Hund geht, könnten Hundebesitzer gar nicht gespaltener in ihrer Meinung über die Relevanz einer Versicherung dieser Art sein!

Während die einen behaupten, dass eine Haftpflichtversicherung für den eigenen Hund reine Geldverschwendung ist, vertritt das andere Lager ebenso überzeugt die Meinung, dass sich eine Hundehaftpflichtversicherung immer lohnt – selbst dann, wenn man diese eigentlich nie braucht.

Egal welche Seite man bei dieser Debatte einnimmt: einem Hundebesitzer bezüglich der Entscheidung „pro“ oder „contra“ Hundehaftpflichtversicherung Rat zu geben, ist nicht immer einfach. Schließlich hat jeder Hundebesitzer völlig verschiedene Lebensverhältnisse, in denen er mit seinem Hund lebt. Wie oft man als Hundebesitzer also in eine Lage kommt, bei der eine Haftpflichtversicherung für den eigenen Hund ratsam wäre, hängt also stark von den eigenen Lebensumständen ab. Diesbezüglich eine generelle Aussage zu treffen ist also nur schwer möglich.

Allerdings kann sich jeder Hundebesitzer an den folgenden Fragen orientieren und so zumindest teilweise abschätzen, ob eine Haftpflichtversicherung für den eigenen Hund wirklich von Nöten ist.

Je öfter man bei diesen Fragen mit ‚ja‘ antwortet, desto eher kann eine Hundehaftpflicht für einen tatsächlich in Frage kommen.

Leben Sie in einem Bundesland, in dem eine Hundehaftpflicht verpflichtend ist?

Zunächst einmal sollte man die offensichtlichste aller Fragen beantworten, denn: Hundebesitzer in Berlin, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Thüringen sind gesetzlich dazu verpflichtet eine Haftpflichtversicherung für den eigenen Hund bzw. die eigenen Hunde abzuschließen.
Offen steht zurzeit noch, ob diese Pflicht in den nächsten Jahren auf die restlichen Bundesländer erweitert wird.
Doch auch, wenn man als Hundebesitzer nicht in einem dieser Bundesländer lebt, sollte man die Augen bzgl. neuer Regelungen immer offenhalten. Die Regelung rund um die Gesetze für unsere Hunde sind nämlich nach wie vor Ländersache. Und so können die Regelungen von Bundesland zu Bundesland ggf. stark variieren.

Führen Sie Ihren Hund des Öfteren ohne Leine?

Dann kann es gefährlich werden. Nicht nur, weil unsere Hunde auf der grünen Wiese anderen Hunden begegnen, sondern vor allem weil bei freilaufenden Hunden immer die Gefahr besteht, dass der Hund bspw. vor ein Fahrrad oder gar einem Inline-Skater vor die Füße rennt.
Sobald es hier zu Verletzungen kommt, zahlen Hundebesitzer die entsprechenden Arztrechnungen ohne eine Hundehaftpflicht aus der eigenen Tasche.

Begegnen Sie auf Ihrer „Gassi Route“ oft aggressiven Hunden?

Auch dieser Sachverhalt ist alles andere als ungefährlich! Gerade in Stadtteilen, wo sich viele Hunde auf einem Fleck bewegen, kann es nämlich immer wieder zu Konfrontationen zwischen den Hunden selbst kommen. Im besten Fall können die Herrchen die zwei Hunde schnell trennen. Im schlimmsten Fall hat zumindest einer der beiden Parteien ernst zu nehmende Bisswunden. Müssen diese ärztlich versorgt bzw. behandelt werden, kann es da durchaus schon mal teuer werden!

Nehmen Sie Ihren Hund mit in teure Hotels?

Diese Frage klingt zunächst harmlos, hat es beim zweiten Blick allerdings in sich! Gefährlich werden einem hier weniger die anderen Hotelgäste, sondern die Hoteleinrichtung selbst. Gerade wenn man gezwungen ist den eigenen Hund über einen längeren Zeitraum auf dem Hotelzimmer zu lassen, wird es gefährlich. Aus Langeweile machen sich Hunde in diesen Fällen nämlich nicht selten über die Hoteleinrichtung her!
Bei Hotels jenseits der 3-Sterne Klasse kann dies extrem teuer bzw. zu einer „Investition“ werden, die man als Hundebesitzer vor dem Urlaub so noch nicht auf dem Radar hatte.

Neben diesen alltäglichen Fällen, gibt es natürlich noch etliche weitere, bei denen eine Hundehaftpflichtversicherung hilfreich sein kann. Als Hundebesitzer trägt man dabei die volle Verantwortung! Der Satz „eigentlich macht der kleine sowas nicht“ hilft nämlich in den wenigsten Fällen. Vordenken ist in diesem Fall also empfehlenswerter als Nachdenken – und bei weitem günstiger!

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