Hochwertiges Hundefutter für ein langes Hundeleben

Auf dem Markt wird eine riesige Auswahl an Hundefutter angeboten, eine Entscheidung fällt nicht unbedingt leicht, denn gerade Ersthundebesitzer sind sich oftmals nicht ganz sicher, was denn ein hochwertiges Hundefutter wirklich ausmacht und was ihr vierbeiniger Liebling tatsächlich braucht. Barfen ist zur Zeit in aller Munde, doch die meisten Tierhalter geben ihren Hunden nach wie vor das klassische Hundefutter, denn das ist mit weniger Zeitaufwand verbunden.

Welches Hundefutter ist das Richtige?

Auf dem Markt wird eine riesige Auswahl an Hundefutter angeboten. Die Entscheidung fällt nicht unbedingt leicht, denn gerade Ersthundebesitzer sind sich oft nicht ganz sicher, was ein hochwertiges Hundefutter wirklich ausmacht und was ihr vierbeiniger Liebling tatsächlich braucht. Barfen ist zurzeit in aller Munde, dennoch geben die meisten Tierhalter hren Hunden nach wie vor das klassische Hundefutter, denn das ist mit weniger Zeitaufwand verbunden.

Trocken- oder Nassfutter – was ist besser?

Wenn man sich im Handel umschaut, findet man genug Fertigfutter, das als gut bezeichnet werden kann. Die Hersteller orientieren sich häufig an den verschiedenen Bedürfnissen von Hunden. Es gibt spezielle Sorten für alte oder junge Hunde, für Allergiker, für übergewichtige Tiere oder für kleine oder große Rassen.

Die Hundehalter müssen die tägliche Menge nicht wie beim Barfen berechnen und abwiegen, sondern können sich einfach an den Herstellerangaben orientieren. Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter, natürlich gibt es Unterschiede hinsichtlich der Qualität. Ob man seinem Tier nun Nass- oder Trockenfutter anbietet, das ist grundsätzlich egal, ein hochwertiges Hundefutter liefert dem Hund immer die notwendigen Nährstoffe.

Trockenfutter ist besonders populär

Foto: pixabay.com

Die meisten Hundebesitzer bevorzugen Trockenfutter, denn dieses kann man besonders gut portionieren. Somit ist es auch ideal für unterwegs, oder wenn man eine Urlaubsreise unternimmt. Darüber hinaus wird der Hund zum Kauen animiert, was letztendlich auch der Zahnpflege zugutekommt. Meistens benötigen Hunde kleinere Portionen Trockenfutter als Nassfutter, um mit allen Nährstoffen versorgt zu sein. Das kann zur Entlastung des Darms beitragen.

Man unterscheidet bei der Herstellung von Trockenfutter zwischen Extrusionsverfahren und Kaltpressung. Bei ersterem ist das Futter oft besser verträglich.. Wer Trockenfutter anbietet muss dafür sorgen, dass der Hund ausreichend trinkt.

Bei der Fütterung von Nassfutter nimmt der Hund zusätzliche Flüssigkeit zu sich, was besonders an heißen Tagen sinnvoll ist.

Trocken- und Nassfutter haben also beide ihre Vorteile, und es bleibt jedem Hundehalter selbst überlassen, was er verfüttert. Am besten sollte man bei einem Futter bleiben und nicht zu häufig wechseln. Hunde sind Gewohnheitstiere sie brauchen keine Abwechslung. Ab und zu sollte man dem Tier trockene Zahnpflegesticks, wie Dentalife anbieten, damit auch die Zahnpflege gewährleistet ist.

Mischfutter als mögliche Alternative

Selbstverständlich muss man sich nicht unbedingt zwischen Trocken- und Nassfutter entscheiden, man kann es auch gut miteinander kombinieren, so dass man von allen Vorteilen profitieren kann. Allerdings ist es wichtig, dass man Trocken- und Nassfutter nicht miteinander vermischt, sondern getrennt voneinander anbietet. Der Tierhalter muss darauf zu achten, dass der Hund nicht überfüttert wird, sodass berechnet werden sollte, welche Portionen der Hund von Nass- und Trockenfutter benötigt. Sonst kann es zu Problemen mit der Verdauung und zu Übergewicht kommen.

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